Mein Radar ist eine Merkliste. Du tippst bei einer Reise auf „Auf meinen Radar“, und sie liegt hier, bis du sie wieder entfernst. Beim nächsten Besuch stehen deine vorgemerkten Reisen mit ihren aktuellen Preisen beieinander, statt verstreut in einer Liste aus mehreren hundert Terminen.
Ebenso wichtig ist, was dabei nicht passiert. Wir verschicken keine Preisalarm-Mails, es gibt keine Benachrichtigung, kein Konto, kein Passwort und keine Anmeldung. Nach deiner E-Mail-Adresse fragen wir gar nicht erst.
In deinem Browser, auf deinem Gerät. Für diese Merkliste brauchen wir keinen Server, deshalb bekommen wir sie gar nicht erst zu sehen. Das hat eine Kehrseite, die du kennen solltest: Am Handy siehst du eine andere Liste als am Laptop, und wer den Browser-Speicher löscht, löscht den Radar gleich mit. Ein privates Fenster vergisst ihn, sobald du es schließt.
Der übliche Weg: drei oder vier Reisen vormerken, die ernsthaft infrage kommen, und nach ein paar Tagen wieder hereinschauen. Weil wir die Preise täglich neu einlesen, stehen dann die aktuellen Zahlen an deinen Reisen. Bewegt hat sich vielleicht nichts, vielleicht einiges. Beides zu wissen ist mehr wert als ein Bauchgefühl.
Auf der Detailseite jeder Reise wächst außerdem ein Preisverlauf je Kabinenart. Er entsteht gerade, denn wir speichern die Preise erst seit Kurzem täglich mit. Je länger wir messen, desto besser lässt sich einordnen, ob ein Angebot heute günstiger ist als vor drei Wochen.
Dass wir keine Adressen sammeln, ist eine bewusste Entscheidung und keine Lücke. Für eine Merkliste braucht niemand ein Konto, und je weniger Daten bei uns liegen, desto weniger kann damit passieren. Falls später einmal eine Erinnerung per Mail dazukommt, wirst du sie ausdrücklich anfordern müssen.